Aktuell


WGS tritt mit 62 KandidatInnen 
zur Kreiswahl 2016 an
(s. Presse)
WGS Schaumburg mit neuem Vorstand
JHV in Steinbergen / Klausur mit
Landrat Jörg Farr    (s.Presse)


Energieautarker Landkreis als Vision
Perspektiven für 2013: WGS will Hilfestellung für Kitas       (s.Presse)

WGS Schaumburg erstreitet neue Müllgebührensatzung

Siegbert Held bedankt sich bei allen Mitstreitern:

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Der größte Erfolg auf Kreisebene war wohl die neue Müllgebührensatzung.
Die WGS-Fraktion war 2009 die einzige, die der neuen Satzung nicht zugestimmt hat.
Viele WGS-Mitstreiter haben gegen die Satzung geklagt und in allen Punkten Recht bekommen. Die neue Satzung ist gerechter, für die Bürger 15-20 % günstiger  und gilt bereits ab Januar 2012. Ich danke allen ganz herzlich für die engagierte Mitarbeit in Vorstand, Fraktion und in den „Heimatgemeinden“.


 

Und  alle Fraktionen springen auf den WGS-Zug

CDU:  Dieses Geld werde den Bürgern durch die Gebührensenkung indirekt zurückgegeben;  Und: Es seien „Hinweise des Gerichts eingeflochten worden“

SPD: sah ein „gutes Signal für die Bürger“; Und:“ das Gericht habe die AWS „ermuntert“, einige Neuerungen in die fristgemäß ohnehin fällige Satzungs- änderung einzuarbeiten“.

Grüne:  freute sich, „dass die Senkung der Müllgebühren eine Erleichterung ist, die direkt beim ,kleinen Mann‘ ankommt.“

WIR/FDP: Jetzt ist die Satzung effizient und rechtssicher“.

 Siehe auch unter „Presse“


Querdenker gesucht
eine Aktion der WGS

Wählergemeinschaften suchen Querdenker
Bei der Suche nach aktiven Frauen und Männern für die Kommunalpolitik setzt die Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS), die Arbeitsgemeinschaft der Schaumburger Wählergemeinschaften, auf „Querdenker“.
 In einer Kampagne mit einem auffälligen Flyer werden Bürger angesprochen, die in der Politik mitreden und mitgestalten möchten. Kopfnicker, Schulterzucker und Nichtwähler sind nicht gefragt, sondern Leute, die zur Wahl gehen, um etwas zu verändern oder zu verbessern. Also heißt das Motto der Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS):
„Querdenker gesucht!“ 

Machen Sie den Persönlichkeitstest!

 

 Gehören Sie zum Typ:
     A.  Der Kopfnicker ?
     B.  Der Schulterzucker ?
     C.  Der Querdenker ?

                                                                     Antwort siehe nebenan


 Zu A: Ja, alles ist gut, ich habe keine                            Beschwerden, Politik ist klasse bei uns.
Oder doch nicht so ganz? Dann lesen Sie C!

 
 Zu B: Es ist halt so, man kann ja doch nichts                   ändern. „Die da oben“ geben alles vor                     und wir nehmen es halt hin.
Oder doch nicht alles hinnehmen? Dann lesen Sie Antwort C!
 
Zu C:  Ja, denn mir ist nicht egal, was in mei- nem Lebensumfeld passiert. Ich habe etwas zu sagen und habe Ideen für meine Gemeinde, die ich einbringen möchte.

   Wenn Sie Typ C sind, dann nehmen Sie am besten Kontakt mit Ihrer
  Örtlichen Wählergemeinschaft
auf oder wenden
sich an den WGS-Vorstand,
denn
Querdenker sind bei uns willkommen!

WGS pocht auf Gerechtigkeit für alle IGS-Bewerber
Elternumfrage rechtfertigt Standorte auch in Lindhorst und Rinteln
 Stadthagen: Die Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS) hält nichts von einem Wettstreit um den besseren Standort oder prozentuale Mehrheiten für neue IGS- Standorte. Sie setzt allein auf Gerechtigkeit für alle IGS-Bewerber. Das ist das einmütige Ergebnis der letzten Fraktionssitzung der Kreis-WG, in der vierzehn örtliche Wählergemeinschaften des Landkreises Schaumburg zusammen arbeiten.
   Nach ausführlichem Bericht des WGS Fraktionschefs und  Vorsitzenden der Kreis-WG, Siegbert Held, war schnell klar, dass von den verschiedenen angedachten Modellen nur eine Variante Gerechtigkeit für alle IGS-Bewerber bringen kann: Die Aufteilung aller Bewerber auf sechs Standorte.
   Voraussetzung dafür ist, dass sowohl in Lindhorst als auch in Rinteln jeweils eine neue IGS geschaffen werden muss. WGS-Vorstand und -Fraktion sind sich darin einig, dass der Landkreis der großen Schülerzahl in dieser beliebten Schulform anders nicht gerecht werden kann. Für die WGS wäre es eine sträfliche Vernachlässigung der Elternwünsche, wenn 389 Bewerber (170 bisher abgelehnte, 93 aus Rinteln und 126 aus dem Bereich Lindhorst) in die Röhre gucken müssten.
   Das entsprechende Modell kann selbst unter Beibehaltung von 109 Schülern in der Stadthäger IGS eine Fünfzügigkeit für die laufenden Standorte Obernkirchen, Rodenberg und Helpsen als auch für Lindhorst und Rinteln mit je 127 Schülern garantieren. Dass dabei das starre Gebilde der Schulbezirke aufgeweicht wird, kann auch nach Meinung der WGS-Fraktionskollegen Heinrich Sasse (Rinteln) und Ralf Sassmann (Rodenberg) nicht schaden.
   WGS-Vize Hans Bielefeld (Heuerßen / Samtgemeinde Lindhorst) wie auch sein Kollege Hartmut Bauer (Rinteln) legen großen Wert darauf, dass das Ziel einer wohnortnahen  Beschulung dabei nicht aus den Augen verloren gehen darf, zumal davon auszugehen ist, dass so die Zahl der IGS-Bewerber aus dem Anteil der Haupt- und Realschüler noch erhöht werden kann. An der Arbeit der WGS interessierte Bürger können sich im Internet unter www.wgs-schaumburg.de näher informieren.

   Die drei WGS-Mandatsträger (vorn von links) Heinrich Sasse (Rinteln), Siegbert Held (Auetal) und Ralf Sassmann (Rodenberg) sowie  die Vorstandsmitglieder Lothar Arnold (Obernkirchen), Hans Bielefeld (Heuerßen) und Gerd Grädener (Rodenberg) machen sich für Lindhorst und Rinteln stark.

Website der Wählergemeinschaft Schaumburg